Neuigkeiten
(4.9.2004):
In der Zwischenzeit wurden bereits über 4000 Unterschriften
gesammelt.
Zwar hat Vizebürgermeister Rieder Gespräche zwischen der Bürgerinitiative
und der Wiener Holding initiiert, kann aber scheinbar die Bedürfnisse
der Wiener Bevölkerung trotzdem nicht verstehen.
Denn noch ist keine Bewegung auf Seiten der Stadt Wien erkennbar, obwohl
nicht nur die Anrainer sondern auch sämtliche Parteien
für die Erhaltung des Margaretenbades eintreten.
Dass
von Seiten der MA44 behauptet wird, dass für das letzte Bad innerhalb
des Gürtels kein Bedarf besteht, kann man nur als als Verhöhnung
der Bevölkerung der inneren Bezirke verstehen.
Auch die gebetsmühlenartige Wiederholung der Stadt
Wien, dass man auf den Fortbestand des privat geführten Bades keinen
Einfluss hat ist schlicht falsch.
Immerhin ist die EKAZENT der Stadt Wien gegenüber verpflichtet
das Bad bis 2066 zu erhalten und zu betreiben. Die Stadt Wien bräuchte
schlicht auf Einhaltung des Vertrages klagen, ohne
auch nur einen einzigen Steuercent investieren zu müssen!
Doch wir lassen uns natürlich nicht von billigen Ausreden abspeisen,
denn wir wollen unser Bad zurück!
Daher geht unsere sehr erfolgreiche Unterschriftenaktion
natürlich weiter!
Wer noch nicht unterschrieben hat oder auch noch Freunde und Bekannte
unterschreiben lassen will, findet die Unterschriftenlisten
hier.
Neuigkeiten (4.8.2004):
Am 23. Juli wurde die Bürgerinitiative über
eine konstituierende Sitzung
ganz offiziell ins Leben gerufen.
Am 30. Juli folgte das nächste Treffen der überparteilichen
Bürgerinitiative.
Unterstützt wird sie unter anderem von (ohne spezielle Reihung):
ÖVP,
Grüne,
KPÖ, der Katholischen
Jungschar Gumpendorf, den Kaufleuten
um den Margaretenplatz und ehemalige, bisher nicht ausbezahlte Mitarbeiter
des Bades.
Auch der bekannte Autor Ernst
Hinterberger unterstützt die Initiative.
Es wurde eine Unterschriftenaktion beschlossen (Unterschriftenliste
hier herunterladen), zusätzlich auch eine erste öffentliche
Aktion am Margaretenplatz, die am 2. August stattfand.
Zahlreiche Medien (Kurier,
ORF,
PulsTV etc.) berichteten.
Wie wichtig den Bürgern dieser Stadt das Bad ist,
lässt sich aus der Tatsache ersehen, dass trotz der Ferienzeit
in nur einer Woche bereits über 2000 Unterschriften
gesammelt werden konnten! Selbstverständlich ist auch weiterhin
jede Unterschrift dringend notwendig, um den Fortbestand
des Bades mit Nachdruck einfordern zu können!
Sonstige Fragen oder Unterstützungserklärungen?
Einfach an rettetdasmargaretenbad@jsgumpendorf.net
schicken!
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